Mit «Selma Family» lanciert Selma Finance das erste gruppenbasierte Pricing-Modell für Anleger in der Schweiz. Wer gemeinsam investiert, spart Gebühren – und profitiert von mehr Austausch rund ums Geld.
Viele Schweizerinnen und Schweizer nehmen sich zum Jahresbeginn vor, ihre Finanzen zu ordnen. Doch über Geld spricht man hierzulande selten offen: meist vertraut man der eigenen Familie am ehesten. Genau hier setzt Selma Finance an: Mit dem neuen Selma Family-Modell können bis zu fünf Personen ihre Selma-Konten verbinden und so bis zu 38 Prozent Gebühren sparen. Bereits am ersten Tag nach dem Start wurden über 300 Familiengruppen gegründet. Dies ist ein klares Zeichen für das Bedürfnis nach gemeinschaftlichen Finanzlösungen.
Familie als Schlüssel zum finanziellen Erfolg
Finanzielle Themen gelten in der Schweiz oft als privat oder heikel. Das führt dazu, dass viele wichtige Entscheidungen aufgeschoben oder teure Produkte gekauft werden. Studien zeigen: Der Umgang mit Geld wird auch im Erwachsenenalter stark durch die Familie geprägt. Ein offener Austausch über Finanzen hilft, bessere Entscheidungen zu treffen und Fehler zu vermeiden.
So funktioniert das neue Modell
«Selma Family» richtet sich nicht nur an klassische Familien, sondern auch an Freunde oder Nachbaren. Bis zu fünf Personen können ihre individuellen Konten zu einer Gruppe bündeln. Jede:r behält die Kontrolle über das eigene Portfolio, profitiert aber vom günstigeren Gruppentarif. Das Modell ist einzigartig in der Schweiz und verbindet finanzielle Vorteile mit sozialer Unterstützung.