AXA-Schadenstatistik: Der Hagelsturm vom 9. Juni im Tessin war verantwortlich für den Grossteil der Kosten.

News:Hagel im Tessin, Hochwasser in Schwyz

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S&P sieht in der Fusion von Helvetia und Baloise klare Vorteile.

News:S&P bestätigt Helvetia Baloise A+ Rating

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Charlie Mungers drei Wege ins Verderben waren Alkohol, Frauen und Hebelwirkung.

News:Aufgeschobene Zeit

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Wenn aus anhaltender Hitze Dürre wird und aus Dürre trockene Vegetation.

News:Wenn die Hitzeglocke bricht: Europas Sommer wird zum Dauerrisiko

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«Während die Grosselterngeneration Patient war, steuert diese aktiv mit,» sagt Nadine Esposito.

News:Longevity: Der Sickspan wird unterschätzt

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Verheerende Brände in Südfrankreich verursachen Totalausfall für zahlreiche Winzer.

News:Waldbrände bedrohen Weininvestments

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Der demografische Wandel ist die grösste Marktchance für die Lebensversicherung.

News:Vom Sparen zum Auszahlen: Die digitale Evolution der Vorsorge

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Aon verzeichnet ein solides Wachstum im zweiten Quartal 2026.

News:Aon steigert Gewinn im zweiten Quartal 2026

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Was würde Sokrates die Versicherungsbranche fragen? Ein Gedankenexperiment aus dem Podcast «Paul the Insurer» bringt eine alte philosophische Methode in die moderne Versicherungswelt und stellt Fragen, die unbequem treffen. Sokrates schrieb keine Zeichnungsrichtlinien und baute keine […] 29 Juli, 2026 | Aktuell Allgemein Podcasts ↧ Ein Gedankenexperiment bringt eine alte philosophische Methode in die moderne Versicherungswelt. Ein Gedankenexperiment bringt eine alte philosophische Methode in die moderne Versicherungswelt. Ein Gedankenexperiment aus dem Podcast «Paul the Insurer» bringt eine alte philosophische Methode in die moderne Versicherungswelt und stellt Fragen, die unbequem treffen. Sokrates schrieb keine Zeichnungsrichtlinien und baute keine KI-Preismodelle. Doch der griechische Philosoph, bekannt für seine unerbittliche Fragetechnik, würde der Versicherungsbranche heute Fragen stellen, die weit über Schadenquoten und Tarifmodelle hinausgehen. In der jüngsten Folge von «Paul the Insurer» wird genau dieses Gedankenspiel durchexerziert: Was, wenn Sokrates mit Klemmbrett und unerschöpflicher Neugier durch die Versicherungswelt wandeln würde? Was ist Risiko wirklich? Die Branche versichert dagegen, bepreist es, vermeidet es. Doch versteht sie, was es eigentlich ist? Ist Risiko etwas Äusseres, dem Menschen ausgeliefert sind, oder entsteht es aus menschlicher Unwissenheit und Angst? Sokrates würde Versicherer drängen, Risiko jenseits der Zahlen zu definieren und sich den moralischen und philosophischen Dimensionen von Unsicherheit zu stellen. Dient ihr der Gerechtigkeit oder dem Gewinn? Wird ein Anspruch abgelehnt, weil er unrechtmässig ist oder weil er unrentabel ist? Diese Frage zwingt zur Reflexion darüber, ob ethische oder kommerzielle Motive den Ausschlag geben, wenn Ansprüche zurückgewiesen oder verzögert werden. Warum schliesst Schutz die Verletzlichsten aus? Wenn Versicherung Schutz bedeutet, warum finden sich gerade jene, die ihn am meisten brauchen – Migranten, Ältere, Menschen in prekären Verhältnissen – häufig aus dem Markt gepreist oder ausgeschlossen? Sokrates würde auf das Paradox der Solidarität hinweisen: Wer das grösste Risiko trägt, ist in der heutigen Marktlogik oft am schwersten versicherbar. Kann Tugend gezeichnet werden? Wer gesund lebt oder sich verantwortungsvoll verhält, erhält niedrigere Prämien. Doch wer definiert diese Tugenden und mit welcher Autorität? Die moralischen Annahmen hinter Underwriting-Kriterien, etwa die Idee, dass Menschen sich bessere Prämien durch Verhalten oder Genetik «verdienen», stünden im Zentrum seiner Fragen. Verkauft ihr Gewissheit oder nur die Illusion davon? Bietet eine Police echte Seelenruhe oder lediglich die Hoffnung, dass die Katastrophe nicht innerhalb der Ausschlussklauseln eintritt? Sokrates würde auf Transparenz und Komplexität drängen und hinterfragen, ob Kundinnen und Kunden tatsächlich verstehen, was sie kaufen. Was bedeutet Fairness in der Preisgestaltung? Eine junge Fahrerin zahlt mehr, weil sie als risikoreicher gilt. Doch wenn alle nach Wahrscheinlichkeit bezahlen, wo bleibt die kollektive Pflicht, einander zu helfen? Diese Frage rührt an die Spannung zwischen versicherungsmathematischer und moralischer Fairness, besonders im Vergleich zwischen öffentlicher und privater Versicherung. Wer klärt die Versicherten auf? Wie kann eine freie Entscheidung getroffen werden von jemandem, der die Bedingungen nicht versteht? Ein klassisch sokratisches Anliegen: Kann Zustimmung ohne Wissen gültig sein? Diese Frage führt direkt zu einer Kritik am Kleingedruckten, an undurchsichtigen Vertragsbedingungen und mangelnder Verbraucherbildung. Die Seele der Versicherung Sokrates würde sich nicht mit Policen oder Preismodellen aufhalten. Er würde auf das Wesentliche zielen: Was ist der Zweck von Versicherung? Wem dient sie? Und wie lässt sie sich besser mit Gerechtigkeit, Wahrheit und dem Gemeinwohl in Einklang bringen? In seinem Geist könnten Versicherer davon profitieren, nicht nur über Schadenquoten, sondern über die Werte hinter ihrem Geschäft tiefer nachzudenken. Binci Heeb Paul the Insurer hat weitere Inhalte, die Sie interessieren könnten, wie beispielsweise die Reihe von Interviews mit Führungskräften aus der Versicherungsbranche. Lesen und hören Sie auch: Was, wenn Versicherung wie ein freier Markt funktionieren würde?

News:Was würde Sokrates die Versicherungsbranche fragen?

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Energiemärkte werden durch die Eskalation zwischen den USA und dem Iran zurück ins Zentrum gerückt.

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News:Der Boden, nicht die Obergrenze

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Skalierung in weitere Länder», sagt Alexander Stade, Gründer und CEO Vectoryx.

News:Claims neu gedacht: Wie Vectoryx die Schadenregulierung orchestriert

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Teams, die KI als Denkpartner behandeln, bekommen schärfere Fragen und bessere Arbeit.

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«Der Job der CFO bleibt trotz Automatisierung nicht gefährdet», sagt Dr. Veronika von Heise-Rotenburg.

News:KI ersetzt keine CFOs – sie ersetzt Finanzprofis, die keine KI nutzen

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Der Fehler einer jungen Beraterin führt nicht automatisch zur Entlassung.

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Könnten Versicherungen nicht auch dynamisch, dezentral und in Echtzeit funktionieren?

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Humanity versus Mensch: Artificial General Intelligence (AGI) versus das, was sich als Artificial Individual Intelligence (AII).

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Breite Zustimmung für die Elektroauto-Steuer.

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Zwei zusätzliche Arbeitsjahre würden das Sozialsystem erheblich entlasten sagt Reto Lipp.

News:«Bleib neugierig»: Reto Lipp über die Schweizer Wirtschaft

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Wir sind die klugen Köpfe hinter dem Online-Magazin «thebrokernews».

Binci Heeb (Chefredaktorin/Verlegerin)

In der langjährigen Karriere als Journalistin BR von Binci Heeb zählen Stationen wie die Chefredaktion von thebroker während vier Jahren und der Kauf der Plattform. Diese führt sie als Chefredaktorin und Verlegerin seit dem 1. Januar 2025 und unter dem neuen Namen thebrokernews weiter. Zuvor hatte sie die Leitung der Online-Redaktion von Radio Basel inne und war Mitbegründerin und Co-Chefredaktorin von barfi.ch. Davor arbeitete sie als Verwaltungsratsmitglied der Drehort AG bei der Produktion eines nicht realisierten Dokumentarfilms über das Leben von Emil und Niccel Steinberger mit. Binci Heeb liebt neben ihrer Passion für Medien, KI, zeitgenössische Kunst, Museumsbesuche und Literatur. An Wochenenden trifft man sie auf ausgedehnten Spaziergängen mit ihrem Hund.

M: binci.heeb@thebrokernews.ch

T. 079-353.08.00

Eric Lefebvre (Kolumnist)

Unser Kolumnist ist Führungskraft, Autor und Berater mit umfassender Erfahrung in den Bereichen Wirtschaft, Versicherungen und Management. Er verbindet einen technischen Hintergrund mit einem MBA in Finanzwesen, um zu verstehen, wie Unternehmen wirklich funktionieren: von ihren zugrunde liegenden Mechanismen und wirtschaftlichen Realitäten bis hin zu menschlichem Verhalten und organisatorischen Dynamiken. Er hat mehrere Bücher über Wirtschaft, Versicherungen, Management und Psychologie geschrieben, in denen er strukturiertes, analytisches Denken mit einem tiefen Interesse an Entscheidungsfindung, Macht und Anreizen verbindet.

Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit unterstützt er Managementteams in Zeiten des Wandels und hilft ihnen, Komplexität zu bewältigen, strategische Entscheidungen zu schärfen und die Umsetzung auf die langfristige Wertschöpfung auszurichten. Seine Arbeit ist geprägt von Klarheit, intellektueller Ehrlichkeit und einer systemischen Sichtweise auf Organisationen. Außerhalb seiner beruflichen Tätigkeit interessiert er sich sehr für Literatur, Ideen und die Auswirkungen von Technologie, insbesondere KI, auf Organisationen und Gesellschaft.

M: lefeberic@yahoo.com

T: +41 79 719 84 41

Marcus Selzer (Kolumnist)

Unser Kolumnist ist Experte für Verkaufspsychologie, Business Coach und Keynote-Speaker mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Versicherungsvertrieb, sowohl im Direktgeschäft mit Privatkunden als auch im B2B-Umfeld. Als Inhaber von Golden Sail begleitet er Vertriebsorganisationen, Führungskräfte und Einzelpersonen dabei, mentale Stärke als strategische Ressource zu verstehen und gezielt einzusetzen. Seine Arbeit verbindet fundiertes Wissen über Kaufentscheidungen und Überzeugungsprozesse mit einer tiefen Kenntnis der Realität im Versicherungsvertrieb. Er ist Autor mehrerer Bücher, darunter «Warum wir immer wieder Ja sagen», in dem er aufzeigt, wie psychologische Mechanismen Kaufentscheidungen steuern, und «Kopf schlägt Algorithmus», das er gemeinsam mit KI-Transformationsexperte Denis Müller verfasst hat.

In seiner Kolumne widmet sich Marcus Selzer den Themen Motivation, Werte und Überzeugung, und zwar nicht als abstrakte Konzepte, sondern als messbare Einflussgrössen im beruflichen Alltag. Sein Ausgangspunkt ist stets die gleiche Frage: Was entscheidet darüber, ob ein Mensch in einem Gespräch, in einer Verhandlung oder in einer Umbruchphase wirklich überzeugt, nicht bloss informiert? Für das betriebliche Pausenmanagement ist Hund Max verantwortlich: Als Chief Relax Officer duldet er keine Überstunden.

M: marcus@golden-sail.ch

T: +41 77 535 13 00

Thomas Schubert (Kolumnist)

Regulierung ist kein Risiko. «Sie ist ein Hebel, wenn man weiss, wie man diesen bedient.»

Thomas Schubert ist «Brückenbauer». Rollen wie Senior GRC & Transformation Leader, Chief Digital Officer und ISO-Auditor füllt er mit Fachkompetenz aus. Er berät KMUs, Versicherungen, Banken und Stiftungen dort, wo es wehtut: Bei der Monetarisierung.

Mit seiner Fachkompetenz denkt er weiter, ausserhalb von Silos und Fachabteilungen. Organisationale Ambidextrie, die Optimierung des Kerngeschäfts und Innovation – die Umsetzung von Lösungsmöglichkeiten unter Einhaltung von Governance, Risk & Compliance (GRC) Vorgaben – machen ihn zu einer Ausnahme.

Thomas ist Sparringpartner, auf Augenhöhe. Durch seine Rolle als ISO-Auditor kennt er zudem beide Seiten: Umsetzung und Kontrolle der Einhaltung.

Seine Themen: Monetarisierung von Governance, Risk & Compliance in der täglichen Arbeit, Transformation, AI-Governance, EU-Regulationen (z.B. DORA, NIS2, EU-AI Act), GWG/AML, IKS, CMS und Supplier Management (KYS).

Sein Anspruch: kein Bla-Bla: TURNING REGULATION INTO VALUE.

Als stolzer Familienvater von 2 erwachsenen Söhnen ist Thomas ein Genussmensch und neugierig. Wer ihn ausserhalb des Regulierungsrahmens besser verstehen will, schaut auf «Grandfather’s Son», ein Brand, der für seine Haltung steht.

Seit 2019 kocht Thomas Schubert in kleinen, nummerierten Batches – mit Bienenhonig, Chillies und Früchten eine Sauce ohne Kompromisse. Die «Devil’s Chili Bee» ist das Ergebnis. Limitiert, handgemacht, ausschliesslich aus natürlichen Produkten. Einmal probiert, schwer zu vergessen. Jedes Glas persönlich abgefüllt, kontrolliert und signiert.

Ein Brand, der zeigt, was er auch in der GRC-Umsetzung lebt: Haltung schlägt Hochglanz. Handwerk schlägt Versprechen.

M: Thomas.Schubert@solexa.ch, Mr. #DeedsCountMore   |   www.solexa.ch

Amélie Beauregard (Lektorin)

Als passionierte Linguistik- und Literaturstudentin interessiert sich Amélie Beauregard für Sprache und ihren Gebrauch. Auch Umweltthemen liegen ihr besonders am Herzen, welche sie in ihrem Geographiestudium vertiefen kann. In ihrer Freizeit geht sie gerne ihren literarischen Interessen nach oder ist in der Natur mit ihrem Hund anzutreffen – sei es beim Wandern, Joggen oder Verweilen. 

Sheepy (Bürohund)

Bordercollie-Rüde Sheepy hat die wichtige Aufgabe immer für ein angenehmes Arbeitsklima zu sorgen. Seine Ausgeglichenheit wirkt sich äusserst positiv auf die Chefredaktorin aus. Wenn es Zeit ist zu essen und im Wald spazieren zu gehen, macht er sein Frauchen, die die Tendenz hat während der Arbeit die Zeit zu vergessen, darauf aufmerksam.