Servisa stärkt Eigenständigkeit

Die beiden Servisa-Sammelstiftungen wollen ihre Unabhängigkeit ausbauen: Die Geschäftsführung der Pensionskasse soll künftig in eine eigene Betriebsgesellschaft überführt werden. Der Übergang erfolgt schrittweise und in enger Abstimmung mit dem bisherigen […]


Servisa stärkt Eigenständigkeit.

Servisa stärkt Eigenständigkeit.

Servisa stärkt Eigenständigkeit.

Die beiden Servisa-Sammelstiftungen wollen ihre Unabhängigkeit ausbauen: Die Geschäftsführung der Pensionskasse soll künftig in eine eigene Betriebsgesellschaft überführt werden. Der Übergang erfolgt schrittweise und in enger Abstimmung mit dem bisherigen Partner.

Die Stiftungsräte der Servisa Sammelstiftung und der Servisa Supra Sammelstiftung haben in Absprache mit Helvetia Baloise entschieden, die Geschäftsführung der Pensionskasse in eine eigenständige Gesellschaft auszugliedern. Bislang war diese Funktion an den Versicherungspartner delegiert.

Fokus auf Unabhängigkeit und Versicherteninteressen

Mit der Auslagerung in die Servisa Betriebsgesellschaft soll die Eigenständigkeit der beiden Sammelstiftungen und ausdrücklich im Interesse der Versicherten gezielt gestärkt werden. Der Schritt unterstreicht den Anspruch, strategische und operative Kompetenzen näher an die Stiftung zu binden.

Übergang mit partnerschaftlicher Unterstützung

Die Übertragung der Dienstleistungen erfolgt schrittweise. Helvetia Baloise begleitet den Prozess partnerschaftlich und wird während der Übergangsphase weiterhin Leistungen für Servisa erbringen. Damit soll ein reibungsloser Übergang ohne Unterbruch für angeschlossene Unternehmen und Versicherte sichergestellt werden.

Vertragsverhältnis bis 2026 im Blick

Parallel dazu haben die Vertragsparteien ihre Absicht bekundet, sich noch im Jahr 2026 über die Fortsetzung des Versicherungsvertragsverhältnisses zu verständigen. Ziel ist eine langfristige, klar geregelte Zusammenarbeit auf neuer organisatorischer Grundlage.


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