Le Cèdre: Ikone neu belebt

Der sanierte Hauptsitz der Vaudoise in Lausanne verbindet architektonisches Erbe mit modernen Arbeitswelten. Mit der Einweihung ihres renovierten Geschäftssitzes «Le Cèdre» in Lausanne eröffnen die Vaudoise Versicherungen ein neues Kapitel. […]


Le Cèdre: Sanierter Hauptsitz der Vaudoise in Lausanne.

Le Cèdre: Sanierter Hauptsitz der Vaudoise in Lausanne.

Le Cèdre: Sanierter Hauptsitz der Vaudoise in Lausanne.

Der sanierte Hauptsitz der Vaudoise in Lausanne verbindet architektonisches Erbe mit modernen Arbeitswelten.

Mit der Einweihung ihres renovierten Geschäftssitzes «Le Cèdre» in Lausanne eröffnen die Vaudoise Versicherungen ein neues Kapitel. Das 1956 von Jean Tschumi entworfene Gebäude gilt als Meilenstein der modernen Schweizer Architektur. Die Sanierung greift seine ursprüngliche Vision auf und überführt sie in ein zeitgemässes Nutzungskonzept.

Sanierung mit Augenmass

Da das Gebäude den heutigen Anforderungen an Technik, Komfort und Energieeffizienz nicht mehr genügte, wurde es umfassend erneuert. Grundlage bildete eine detaillierte Analyse der historischen Substanz. Das Siegerprojekt «Un moment charnière» des Büros Itten+Brechbühl AG verbindet Denkmalschutz mit neuen Arbeitsformen und setzt gezielt auf offene, lichtdurchflutete Räume und neu gestaltete Begegnungszonen.

«Diese Sanierung ist Ausdruck unseres nachhaltigen Engagements, das Bestehende wertzuschätzen, die Energieeffizienz zu steigern und einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Arbeitsplatz zu schaffen. Wir sanieren keine Mauern, wir gestalten die Zukunft unseres Unternehmens, indem wir Innovation als Transformationsmotor integrieren, um Zusammenarbeit neu zu gestalten und überdenken.»

sagt Jean-Daniel Laffely, Generaldirektor und CEO der Vaudoise Versicherungen.

Gestaltung und Arbeitsqualität

Der Innenausbau durch CCHE orientiert sich an Tschumis Farbkonzept und schafft zugleich klare Orientierung im Gebäude. Materialien, Farben und Mobiliar greifen ineinander und stärken die architektonische Identität. Gleichzeitig erfüllt das Gebäude die Anforderungen des WELL-Gold-Standards und stellt das Wohlbefinden der Mitarbeitenden in den Mittelpunkt.

Kunst und Kontinuität

Auch Design und Kunst wurden bewusst integriert. Originalmöbel wurden rekonstruiert und neu interpretiert, während Werke von Claudia Comte und Yann Gross zeitgenössische Akzente setzen.

Architektur als Zukunftsstrategie

Mit «Le Cèdre» zeigt die Vaudoise, wie sich kulturelles Erbe und moderne Anforderungen verbinden lassen. Der Standort bleibt nicht nur architektonisches Zeugnis des 20. Jahrhunderts, sondern auch ein zukunftsorientierter Arbeitsort für rund 500 Mitarbeitende.


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