Das Schweizer Vorsorgesystem tickt noch immer nach dem alten Skript: Schule, Berufseinstieg mit 20, Vollzeit bis 65. Nur folgt die Realität diesem Skript längst nicht mehr. Über ein Drittel der Erwerbstätigen in der Schweiz – rund 1.9 Millionen Menschen – arbeitet 2025 Teilzeit. Dazu kommen längere Ausbildungswege: Bereits jede zweite Person zwischen 25 und 34 Jahren hat einen Hochschul- oder höheren Berufsbildungsabschluss, steigt also später ins Erwerbsleben ein. Die Zeit zum Vorsorgesparen wird kürzer, während das Referenzalter unverändert bei 65 bleibt.
Wer Pensum reduziert, eine Auszeit nimmt oder sich beruflich neu orientiert, spürt das oft erst Jahre später in der Vorsorgelücke.
VivaFlex: Vorsorge, die mitwächst
Mit VivaFlex lanciert Helvetia eine Lebensversicherung in der Säule 3a oder 3b, die sich über die gesamte Vertragslaufzeit an veränderte Lebensumstände anpassen lässt. Es ist eine der ersten Produktinnovationen seit dem Zusammenschluss von Helvetia und Baloise. Kundinnen und Kunden bestimmen selbst, wie sie Sicherheit, Renditechancen und Risikoschutz gewichten – ob bei der Familiengründung, dem Sprung in die Selbstständigkeit oder der Amortisation des Eigenheims.
«Die Lebensrealität der Menschen verändert sich laufend. Deshalb muss auch die Vorsorge flexibel sein», sagt Patric Olivier Zbinden, Leiter Vorsorge Schweiz bei Helvetia. Vorsorge sei kein einmaliger Entscheid, sondern ein Prozess: Regelmässige Standortbestimmungen sollen helfen, die Lösung laufend an neue Bedürfnisse anzupassen.
Mit rund 150 Standorten und einem schweizweit vernetzten Expertenmodell will Helvetia diese Beratung flächendeckend verfügbar machen, unabhängig vom Standort.