Nach der Tragödie in Crans-Montana versicherte Jean-Daniel Laffely, CEO der Vaudoise Versicherungen, dass die Opfer sowie ihre Angehörigen eine umfassende Betreuung erhalten würden, entsprechend ihren Bedürfnissen und dem vertraglichen Versicherungsschutz, gegebenenfalls auch für eine Langzeitpflege.
Gleichzeitig setzt das traditionsreiche Versicherungsunternehmen sein Wachstum fort und baut seine Marktanteile aus, insbesondere in der Deutschschweiz. In diesem Interview spricht Jean-Daniel Laffely über Solidarität in der Versicherungsbranche, Krisenmanagement und darüber, wie sich die Branche in einer Welt entwickeln muss, in der die Risiken immer zahlreicher werden.
Herr Laffely, Ihre Ergebnisse sind besonders bemerkenswert. Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Faktoren, die diese Leistung erklären?
Diese Ergebnisse sind das Ergebnis einer Kombination verschiedener Faktoren: ein nachhaltiges Wachstum unseres Geschäfts, Preisanpassungen im Automobilbereich, eine gezielte Kommunikation, insgesamt positiv tendierende Finanzmärkte im Jahr 2025 sowie die Fortsetzung unserer digitalen Entwicklung und der operativen Exzellenz.
Nach dem Brand in Crans-Montana haben Sie erklärt, Sie hätten den Neujahrstag «wie erstarrt vor dem Fernseher» verbracht. Wann wurde Ihnen klar, dass diese Tragödie auch Ihr Unternehmen direkt betreffen würde?
Mein erster Gedanke galt den Opfern und ihren Angehörigen, und ich empfand tiefe Trauer angesichts des Ausmasses dieses Dramas. Da sich dieses Ereignis in der Westschweiz ereignete, wo unser Unternehmen stark vertreten ist und wo viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leben, hat es mich persönlich getroffen. Nach dem ersten Schock haben wir uns gemeinsam mit meinem Team sofort daran gemacht, auf unserer Ebene konkrete Massnahmen zu erarbeiten, um unsere Versicherten bestmöglich zu unterstützen und in diesen so schwierigen Momenten mit Menschlichkeit für sie da zu sein.
In solchen kritischen Momenten kommt die Rolle der Versicherung voll zur Geltung. Was unterscheidet Ihrer Meinung nach einen Versicherer, der sich darauf beschränkt, seine vertraglichen Verpflichtungen zu erfüllen, von einem Akteur, der seine soziale Verantwortung voll und ganz wahrnimmt?
Ich denke, dass die Versicherergemeinschaft im vorliegenden Fall bereits über das vertraglich Vorgesehene hinausgegangen ist, insbesondere durch eine vom Schweizerischen Versicherungsverband SVV eingerichtete Task Force, an der alle Versicherer, darunter auch die Vaudoise, beteiligt sind. Diese Task Force hat sich rasch mit der Problematik der pflegenden Angehörigen befasst, deren Kind im Ausland hospitalisiert ist.
Das Gesetz sieht diesen Fall für die Schweiz vor, nicht jedoch für das Ausland. Es wurde vereinbart, den betroffenen Eltern einen Betrag von CHF 200 pro Tag (CHF 6’000 pro Monat) zu erstatten, wobei die Formalitäten vereinfacht wurden. Die Solidarität ist in dieser Tragödie also bereits stark ausgeprägt. Wir bei der Vaudoise achten darauf, unseren Werten – nah, zuverlässig, menschlich und proaktiv – gegenüber unseren Kunden und den Geschädigten treu zu bleiben und unsere soziale Verantwortung wahrzunehmen. Wir halten unsere Versicherungsverträge ein und legen gleichzeitig Wert auf den Dialog, wenn Klärungsbedarf besteht.
Viele betrachten Versicherungen nach wie vor in erster Linie als Kostenfaktor. Wird ihr wahrer gesellschaftlicher Wert erst in Krisen- oder Katastrophenzeiten sichtbar?
Bevor wir über den gesellschaftlichen Wert sprechen, ist es wichtig, daran zu erinnern, dass Versicherer eine Schlüsselrolle bei der Stabilisierung des Finanzsystems spielen. Versicherungen ermöglichen es, Risiken zu bündeln, die Einzelpersonen und Unternehmen in der Regel nicht alleine tragen könnten. Sie bilden einen Mechanismus, der es der Gesellschaft ermöglicht, sich zu entwickeln, innovativ zu sein und zu leben, ohne Angst haben zu müssen, schnell in Not zu geraten. Diese Rolle kommt natürlich erst recht im Katastrophenfall voll zum Tragen.
Denn nach dem Schock und der Trauer würde nur noch die finanzielle Unsicherheit fehlen, damit sich die Geschädigten und ihre Angehörigen in einer dramatischen Lage wiederfinden, und es ist nun einmal unsere Aufgabe, den Ruin zu verhindern, die Gesundheit und das Vermögen zu sichern und die Angehörigen nach einem Todesfall oder einer Invalidität zu schützen. Unsere Aufgabe ist es auch, die Opfer bei ihrer Genesung zu begleiten (Care/Case Management).
Sie leiten heute einen der traditionsreichsten Versicherer der Schweiz. Gab es einen Moment in Ihrer Karriere, der Ihr Verständnis von Risiko und Verantwortung grundlegend verändert hat?
Traditionsreich? Ich würde eher sagen, dass die Vaudoise ein zeitgemässer Versicherer ist, dessen genossenschaftliche Grundsätze unsere Werte geprägt haben.
Auf persönlicher Ebene haben zwei Etappen meine Wahrnehmung von Risiko und Verantwortung besonders geprägt. Zunächst meine Zeit bei Munich Re im Bereich Rückversicherung Ende der 1980er Jahre, die mir ein systemischeres Verständnis für die Anhäufung von Risiken und die Notwendigkeit, das Aussergewöhnliche zu antizipieren, vermittelt hat. Dann die Überschwemmungen in Brig im Jahr 1993: Dieses Ereignis hat mir sehr konkret vor Augen geführt, wie stark die Solidarität des Elementarschadenpools ist und wie wichtig es für Versicherer ist, zur Stelle zu sein, wenn das Schlimmste eintritt. Damals wurde mir voll und ganz klar, dass unser Beruf sich nicht darauf beschränkt, Entschädigungen zu zahlen, sondern darin besteht, eine nachhaltige Verantwortung gegenüber den betroffenen Menschen und Regionen zu übernehmen.
Die Vaudoise verzeichnet derzeit ein besonders starkes Wachstum in der Deutschschweiz. Welche Faktoren haben zu diesem Wachstum beigetragen?
Die Stärkung unserer Marktpräsenz sowie der Aufbau und die Erweiterung unseres Kundenstamms in der Deutschschweiz sind ein sehr wichtiger strategischer Schwerpunkt. Die Weiterentwicklung unseres Omnichannel-Ansatzes spielt eine wesentliche Rolle dabei, die Erwartungen unserer Kunden zu übertreffen – sei es durch persönlichen Kontakt oder digitale Kommunikation. Darüber hinaus betrachten wir die Überschussbeteiligung und die Rückverteilung an unsere Kundschaft nach wie vor als einen unverzichtbaren Vorteil.
Auch die Broker sind für die Vaudoise von entscheidender Bedeutung: Sie verbessern unseren Zugang zu bestimmten Segmenten, insbesondere im Unternehmensbereich, und tragen dank ihrer fundierten Markt- und Bedarfskenntnisse zur Beratungsqualität bei. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es, massgeschneiderte Lösungen zu entwickeln und dauerhafte Kundenbeziehungen aufzubauen.
Schliesslich wird unser Genossenschaftsmodell mit der Überschussbeteiligung und deren Rückverteilung an unsere Genossenschafter regelmässig als wichtiger Alleinstellungsmerkmal wahrgenommen.
Was unterscheidet die Vaudoise strategisch von anderen Versicherern in der Schweiz?
Mehrere Faktoren zeichnen uns aus. Zunächst einmal unsere Verankerung in der Schweiz und unser Genossenschaftsmodell, die der Vaudoise eine langfristige Perspektive und Unabhängigkeit verleihen. Dann unser Entscheidungszentrum in der Westschweiz, das eine echte Nähe zum Geschehen vor Ort und schnelle Entscheidungsfähigkeit garantiert.
Die Nähe spielt eine Schlüsselrolle: Die Schadenmeldung und ein Teil der Schadenbearbeitung erfolgen direkt vor Ort in unseren Agenturen, was die Entscheidungsfindung beschleunigt und die Zufriedenheit sowie die Kundenbindung stärkt. Schliesslich stärkt unser Vertriebsmodell mit 118 Agenturen in der Schweiz und in Liechtenstein das Vertrauensverhältnis, die Kontinuität des Service und die Beratungsqualität. Diese Kombination aus genossenschaftlicher Führung, regionaler Verankerung und operativer Nähe stellt einen nachhaltigen strategischen Vorteil dar.
Welche Rolle spielen Personenversicherungen, Motorfahrzeugversicherungen und Sachversicherungen in Ihrer aktuellen Wachstumsstrategie?
Meine Erfahrung als CRO hat mir einen wesentlichen Punkt bestätigt: Nachhaltiges Wachstum basiert auf einem ausgewogenen Portfolio. Personen-, Motorfahrzeug- und Sachversicherungen spielen jeweils eine komplementäre Rolle, sowohl hinsichtlich der Kundenbedürfnisse als auch der Schadenzyklen. Deshalb streben wir eine ausgewogene Strategie zwischen Motorfahrzeug-, Sach- und Personenversicherungen (Unfall, Krankheit, Vorsorge) an, wobei wir gleichzeitig ein gutes Gleichgewicht zwischen Privat- und Firmenkunden wahren.
In den letzten Jahren war das Wachstum zwar in der Personenversicherung stärker, doch streben wir auch ein kräftiges Wachstum in den P&C-Sparten an.
Gleichzeitig bauen wir gezielte Aktivitäten aus, die unserem Kerngeschäft nahe stehen, wie die Immobilienverwaltung für Dritte und die Beratung im Bereich Pensionskassen, die unsere Versicherungssparten ergänzen und unser Wertversprechen stärken. Vor kurzem haben wir eine Mehrheitsbeteiligung an der Procimmo Group SA erworben. Diese Akquisition fügt sich nahtlos in unsere Strategie der Ertragsdiversifizierung ein. Sie ermöglicht es uns, einen bereits starken strategischen Entwicklungsschwerpunkt weiter auszubauen: die Immobilienverwaltung für Dritte. Mit Procimmo und Berninvest streben wir an, zu einem der führenden Anbieter von Immobilienanlagelösungen in der Schweiz zu werden.
Die Vaudoise ist historisch stark in der Westschweiz verankert. Wie wollen Sie Ihre Präsenz in der Deutschschweiz ausbauen?
Die Vaudoise ist ein nationales Versicherungsunternehmen, das seit 1916 in der Deutschschweiz präsent ist. Das Ergebnis unserer besonders ausgeprägten Entwicklung in der Deutschschweiz in den letzten Jahren ist das Ergebnis einer für unsere Gruppe zentralen strategischen Massnahme und stützt sich auf vielfältige und sich ergänzende Massnahmen. Diese mobilisieren alle unsere Vertriebskanäle, um sie zu dynamisieren, stärken unseren regionalen Bekanntheitsgrad durch gezielte Kommunikationsmassnahmen und sind Teil einer entschlossenen Weiterverfolgung der digitalen Entwicklung und der operativen Exzellenz. Im Jahr 2025 verzeichneten wir in der Deutschschweiz ein Wachstum von +9,5 Prozent. Die in dieser Sprachregion erzielten Bruttoprämien machen heute 40 Prozent der gesamten Prämien des Konzerns aus.
Die Versicherungsbranche sieht sich mit neuen Risiken konfrontiert: von Klimaschäden bis hin zu geopolitischen Krisen. Welche Entwicklungen bereiten Ihnen derzeit die grössten Sorgen?
Was mich heute am meisten beschäftigt, ist das geopolitische Risiko, insbesondere die Energieanfälligkeit, und das damit verbundene Stagflationsszenario. Eine Kombination aus «schwachem Wachstum und anhaltender Inflation» belastet die Wirtschaft und damit auch die Versicherungsbranche, was zu steigenden Schadenkosten und einer erhöhten Volatilität der Finanzmärkte führt.
Welche Rolle spielen Rückversicherer heute beim Management von Risiken im Zusammenhang mit Grosskatastrophen?
Rückversicherer spielen ebenso wie Erstversicherer eine wesentliche Rolle bei der Stabilisierung der Märkte im Falle von Grosskatastrophen.
Sie stellen Kapazitäten bereit, wenn es zu extremen Schadensfällen kommt, ermöglichen es, Schocks von einem Jahr auf das andere auszugleichen und Risikokonzentrationen international zu verteilen. Sie tragen zudem mit ihrem technischen Fachwissen (Modellierung, Klimaszenarien, Analyse von Risikokonzentrationen) bei und sorgen für Disziplin bei der Zeichnung und Preisgestaltung der Versicherer. In der Praxis wird es schwierig, ohne die Unterstützung der Rückversicherung eine solide Zeichnungspolitik zu definieren. Die Rückversicherungsstrategie des Versicherers ist niemals festgeschrieben: Sie muss jährlich überprüft werden, um den mitunter sehr volatilen Zyklen des Rückversicherungsmarktes Rechnung zu tragen und die sinnvollste Lösung in Bezug auf Schutz, Kosten und Kapitalnutzung zu ermitteln.
Glauben Sie angesichts der zunehmenden Risiken, dass die Prämien für die Versicherten langfristig ebenfalls steigen werden?
Bei Elementarschäden ist langfristig bei gleichbleibender Selbstbeteiligung ein Prämienanstieg wahrscheinlich. Das Ausmass hängt jedoch von den Schutz- und Präventionsmassnahmen sowie von der Effizienz der Versicherer und der tatsächlichen Entwicklung der Schadenhäufigkeit ab.
Digitalisierung und künstliche Intelligenz verändern viele Branchen. Wo sehen Sie Chancen für Versicherer?
Ich sehe dank künstlicher Intelligenz drei grosse Chancen im Versicherungssektor:
Produktivität und operative Exzellenz
KI ermöglicht die Automatisierung und Optimierung von Schlüsselprozessen (insbesondere Schadenbearbeitung und Underwriting) mit schnellen und messbaren Gewinnen. Versicherer können ihre Kosten deutlich senken, Bearbeitungszeiten verkürzen und die Qualität von Entscheidungen dank Tools wie Bilderkennung, Copilot-Assistenten oder Betrugserkennung verbessern.
Neugestaltung der Kundenbeziehung
Digitalisierung und KI ebnen den Weg für eine wesentlich reibungslosere, personalisierte und rund um die Uhr verfügbare Kundenbeziehung. Von fortschrittlichen Chatbots bis hin zu vollständig digitalisierten Kundenpfaden besteht das Ziel darin, das Kundenerlebnis deutlich zu verbessern, die Kundenbindung zu stärken und sich in einem hart umkämpften Markt von der Konkurrenz abzuheben.
Neue Geschäftsmodelle
Langfristig wird KI zweifellos dazu beitragen, die Rolle des Versicherers in Richtung Prävention und Dienstleistungen zu verlagern. Dies könnte sich in dynamischeren Angeboten (basierend auf Nutzung oder Verhalten), in die anderen Prozesse integrierten Versicherungen und in der Entwicklung von Ökosystemen niederschlagen, die neue Einnahmequellen erschliessen.
Wird die Versicherung in Zukunft präventiver werden, d. h. dazu beitragen, Risiken zu vermeiden, anstatt sich darauf zu beschränken, Schäden zu begleichen?
Ganz abgesehen von Prävention kann man bereits eine deutlich schnellere Erkennung von Schäden anstreben, um deren Auswirkungen stark zu begrenzen. In Gebäuden beispielsweise ermöglicht die frühzeitige Erkennung von Lecks oder Bränden ein schnelleres Eingreifen und die Verringerung von Verlusten. Die gleiche Logik gilt für Wälder, wie es bereits (in der Testphase) in den Vereinigten Staaten praktiziert wird. Man kann sich auch auf Satellitenbeobachtung stützen, um Überschwemmungen, Stürme usw. schneller zu erkennen. Dann gibt es noch die Prävention im engeren Sinne, insbesondere in den Bereichen Gesundheit oder Verkehr, wie sie bereits heute existiert und in Zukunft noch verstärkt werden wird.
Welche Kompetenzen müssen Führungskräfte in der Versicherungsbranche heute mitbringen, um erfolgreich zu sein?
In einer Branche, die unter starkem technologischen, regulatorischen und wettbewerblichen Druck steht, wird von Führungskräften in der Versicherungsbranche erwartet, dass sie in der Lage sind, Mehrwert zu schaffen, ihre Teams zu motivieren und neue Wege zu beschreiten.
Die Schlüsselkompetenzen konzentrieren sich zunehmend auf analytisches Denken, kontinuierliches Lernen sowie die Beherrschung digitaler Technologien und KI.
Hinzu kommen Anpassungsfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Führungsmut, bereichsübergreifende Zusammenarbeit und emotionale Intelligenz, um die Teams für den Wandel zu gewinnen.
Wenn Sie fünf oder zehn Jahre in die Zukunft blicken, wie wird sich die Rolle eines Versicherers in der Gesellschaft entwickeln?
Der Versicherer wird seine zentrale Rolle bei der Risikostreuung und als Vertrauensinstanz behalten. Er wird sich jedoch zunehmend zu einem «Risiko-Gestalter» entwickeln: einem Partner, der die Risiken genau versteht, den Versicherungsschutz anpasst und die Versicherten beim Schutz ihres Vermögens, ihrer Geschäftstätigkeit und ihrer Lebensqualität begleitet.
Der Vormarsch des autonomen Autos stellt für die Versicherer in den nächsten 15 bis 20 Jahren tatsächlich eine grundlegende Herausforderung dar, insbesondere im Hinblick auf Daten und KI. Das Risiko verlagert sich schrittweise vom Fahrer auf das System, d. h. auf die Software, die Sensoren und die eingebauten Algorithmen. Für die Versicherer bedeutet dies, dass sie riesige Datenmengen aus den Fahrzeugen und ihrer Umgebung verstehen und nutzen müssen, um Schadensfälle zu analysieren, die Tarife korrekt zu gestalten und vor allem die Verantwortlichkeiten zwischen den verschiedenen Akteuren besser zuzuweisen.
Diese Entwicklung wird zu einer tiefgreifenden Transformation des Versicherungsmodells führen, mit einer potenziellen Verlagerung hin zu einer stärker B2B-orientierten Logik, in direkter Verbindung mit den Herstellern und Technologieanbietern. Der Zugang zu und die Kontrolle über Daten werden immer entscheidender. Andernfalls setzen sich die Versicherer einer fortschreitenden Disintermediation aus.
Die Fragen hat Binci Heeb gestellt.
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